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Jazz im Museum

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"Summertime" oder "Summer in the City"
2006

Früher, das war so Ende der 80er, Anfang der 90er veranstaltete die Stadt Frankfurt im Sommer immer ein grosses Summertime Festival mit allerlei Veranstaltungen. Von Jazz über Theater, Strassentheater bis hin zu Tanztheatern. Früher war alles kostenlos, bis irgendwann bei der Stadt Frankfurt der Geldfluss versiegte.

Frankfurt: Jazz im Museum 2006
Abb. 1: Frankfurt, Jazz im Museum 2006

Zwischen 1995 und 1999 gründete sich im Umfeld des Künstlerhauses Mousonturm ein Förderverein und liess die legendären Summertime Events wieder auferstehen. Zwar gibt es heute die Veranstaltungen nicht mehr kostenlos, so doch zu einem erschwinglichen Preis von 5 Euro.
Ich erinnere mich gerne zurück an die Sommersonntage, zu denen ich mich Sonntags morgens um 10 auf den Weg machte, um vom Alltagsstress abschalten zu können. Zumeist war das auch ein beliebter Treffpunkt von Gleichgesinnten. Als die Serie Mitte der 90er Jahre eingestellt wurde, fehlte richtiggehend eine feste Anlaufstelle. Nun ist das aber wieder anders. Wir warten schon gespannt auf das erste Konzert in diesem Jahr ...



[16.7.2006] Es ist wieder Sommer in der Stadt. Die Euphorie und Begeisterung die für eine Leichtigkeit während der Weltmeisterschaft sorgte sind noch nicht verflogen, startete die diesjährige Reihe 'Summer in the city' mit Jazz im Museum mit der HR Bigband.

Ganz im Zeichen von Hermeto Pascoal startete das Konzert der HR Bigband unter dem Titel 'Brasileiro' unter der Leitung von Steffen Schorn. Als Steffen Schorn vor über 10 Jahren Hermeto das erste mal in Friedrichshafen in Deutschland auf der Bühne sah, wurde seine Musikrichtung hierdurch stark geprägt. Seit einem Jahr reifte das Projekt Stücke von Hermeto für eine Bigband zu arrangieren.

Wie vor einem Jahr, kurz nach dem Tod von Albert Mangelsdorf Hermetos Konzert ganz im Geiste von Albert Mangelsdorf stand, so stand das diesjährige Konzert der HR Bigband ganz im Zeichen von Hermeto Pascoal: "Brasileiro" The Music of Hermeto Pascoal



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, HR-Bigband


Frankfurt: Jazz im Museum 2006, HR-Bigband
Abb. 2+3: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, HR-Bigband

Von sanften Klängen bis hin zum rhythmischen Samba präsentierte sich die Band dem Publikum. Musik zwischen Wolken und Erde wie auch ein Titel übersetzt hiess, beschreibt am ehesten das Feuerwerk der Klänge. Als währe das Wetter vom Feuer Brasiliens angesteckt, brannte die Sonne gnadenlos in den Innenhof. Eine feurige Samba gegen Ende der zweiten Halbzeit rundete das Vergnügen von Leichtigkeit und spielerischen Klängen ab. Grandiös wie es Steffen Schorn gelang, was viele versuchten, aber niemandem bislang gelang, die vielfältigen Klänge von Hermetos Arrangements auf eine Bigband zu übertragen.

Bei strahlendem Sonnenschein war das Audiotorium deutlich gefüllt. Für die HR Bigband wurde eigens die Bühne vergrössert um alle Musiker auf der Bühne unterzubringen.



[23.7.2006] Das Colin Steele Quintett (GB) begeisterte das Publikum mit seinen überaus melodiösen Klängen. Keltische und schottische Einflüsse konnte man durchaus vernehmen. So fand Folk eine Symbiose mit dem Jazz. Der schottische Trompeter Colin Steele der in der schottischen Kulturhochburg Edinburgh die meisten seiner Auftritte hat vereinigt die keltische Herkunft, lässt sich von der Liebe zur Melodie tragen und wechselt beständig zwischen traditionellem und städtischem Klang. Wer einmal Edinburgh erlebt hat und den Flair des "Athen des Nordens" kennengelernt hat, fühlte sich bei den Klängen schnell in diese Umgebung versetzt. Stücke von seinem neuesten Album "Through the Waves" liessen den Zuhörer deutlich die Frische, die Natürlichkeit, die Leichtigkeit vernehmen, mit denen die Musiker die Stücke vortrugen.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Colin Steele Quintett


Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Colin Steele Quintett
Abb. 4+5: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, Colin Steele Quintett

Zum Leidwesen der Musiker und des Publikums fand der Frankfurter Ironman zur gleichen Zeit statt. Die Musiker versuchten gegen den Übertragungshelikopter anzukommen und der Schlagzeuger hat gewonnen.

Besetzung:
Colin Steele - trumpet
Michael Buckley - tenor/soprano saxophones
Dave Milligan - piano
Aidan O' Donnell - double bass
Stu Ritchie – drums



[30.7.2006] BL!NDMAN aus Belgien, BL!NDMAN plays Maximalist!
Die 1984 gegründete Gruppe gilt als Laboratorium für Soundexperimente. Heute spielten sie Stücke von Steve Reich, Philip Glass und angelehnten Kompositionen. Das Konzert entführte den Zuhöhrer in die zeitgenössische Musikgeschichte. Walter Hus FIVE TO FIVE für 2 Pianos und Saxophone Quartett. Five to Five war ursprünglich für eine Yamamoto fashion-show in Brüssel geschrieben worden. Es zeigt die Einflüsse der Minimal Musik eines Philip Glass, in der zwanghaften sich ständig wiederholenden Phrasen bei gleichzeitig im Überfluss dahinrauschenden Melodien. Das polyphone Konzept und der dramaturgische Aufbau hält dem Minimalkonzept stand. Der Titel verweist auf die Überlagerung von verschiedenen Kombinationen der Zahl 5. Das Stück erinnerte auch stark an Philip Glass Filmmusik zu Koyaanisqatsi.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, BL!NDMAN


Frankfurt: Jazz im Museum 2006, BL!NDMAN mit MUSIQUE DE TABLES
Abb. 6+7: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, BL!NDMAN

Oder das spektakuläre MUSIQUE DE TABLES von Thierry De Mey das für 3 Percussionisten geschrieben wurde, bei dem jeder ein kleines Tischchen als Musikinstrument benutzt (Abb. 7).

Eine Eigenkomposition für 4 Saxophone entführt den Zuhörer nach Sevilla, in die Nächte der Semana Santa. Angelockt von den schlürfenden Geräuschen begaben sich die Musiker bei einem Aufenthalt in Sevilla auf die Pfade der Prozession die in einer Kirche endete. Besonders beeindruckt waren die Musiker von dem Auftritt eines Pferdes. Die Erlebnisse formten sie in der Komposition um.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, BL!NDMAN
Abb. 8: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, BL!NDMAN

Besetzung:
Eric Sleichim (alto-, baritone saxophone, table middle)
Koen Maas (soprano saxophone, table left)
Piet Rebel (tenor, baritone saxophone)
Ralf Minten (soprano, baritone saxophone, table right)
Bart Vanderbeke (piano)
Jan Cherlet (piano, marimba)



[6.8.2006] Joo Kraus "Basic Jazz Lounge"
Joo Kraus, der bereits vor 2 Jahren schon einmal auf dieser Bühne stand, spielte viele neue Stücke, die auch auf der CD enthalten sind, die vorraussichtlich Ende September erscheinen wird. Daneben gab es aber auch einige Stücke vom letzten Album wie red clay oder scarborough fair. Richtig - letzteres ist ein Stück von Simon & Garfunkel, das in einem neuen Gewand daherkommt. Ganz im Stile von Philip Glass, spielte Joo Kraus auch ein Stück für Solotrompete, bei dem er durch Echo- und Halleffekte ein mehrstimmiges Klangbild erzeugte.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Joo Kraus
Abb. 9: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, Joo Kraus


Zum Abschluss des Konzerts spielte die Band einen Mix von Stücken von "Cool and the Gang" - Disco Jazz. Zwei weitere Stücke, Ravels Bolero, der durch Joo Kraus eine neue Dimension erfuhr und das Stück Evergreen was die Zuhöhrer in den Bigband Sound eines Glen Miller mit der Moonlight Serenade und einem Touch Chattanooga-Choo-Choo entführte.



[13.8.2006] Steffen Schorn Septett
Steffen Schorn, der bereits beim diesjährige Auftaktkonzert mit der HR-Bigband auf dieser Bühne stand, kam heute mit einem seiner weiteren Projekte, dem Steffen Schorn Septett nach Frankfurt.

Das Konzert wurde nie langweilig. Jedes Stück hatte seine ganz eigenen Wendungen. Einmal Klänge und Stimmungen, dann rhytmische, dann wieder melodische Phrasen wechselnd wandelte das Septett teilweise auf den Spuren des Hermeto Pascoal, dann wieder wechselte die Richtung in Lateinamerikanische, dann in Afrikanische Klänge. Auch war dieses Konzert kein typisches Jazzkonzert der Improvisationen von Einzelkünstlern. Zwar gab es Soli, die aber nie aus der Gesamtheit der Stücke gerissen waren, sondern Akzente in der Gesamtkomposition. Hier merkte der geneigte Zuhöhrer den Unterschied zu manch anderen Gruppen. Die Kompositionen stammen von Handwerkern die ihr Fach beherschen.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Steffen Schorn Septett
Abb. 10: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, Steffen Schorn Septett


Einige Titel der gespielten Stücke:
Tauspiegelungen
Riki Zauberlet
Maputo x1)
Mozambique x1)
Festivalsuite "Dreamtime"
In the Speedmode

Als Zugabe spielte die Gruppe Petra vom Finanzamt, dass auch letztes Jahr beim Auftritt der "Kölner Saxophon Mafia" als Zugabe gespielt wurde. Die "Kölner Saxophon Mafia" ist ein weiteres Projekt, bei dem Steffen Schorn mitspielt.

Besetzung: Steffen Schorn Septett
Steffen Schorn - div. Holzblasinsrumente, Tasteninstrumente, comp./arr.
Dirk Mündelein - Gitarren
Roger Hanschel - Saxophone
Hubert Nuss - Tasteninstrumente
Henning Sieverts - Bass, Cello
Holger Nell - Schlagzeug
Wolf Kerschek - Vibraphon, Keyboard, Percussion

Besetzung: TrioSphere x1)
Steffen Schorn - Bariton-, Basssaxophon, Tubax, Tasteninstrumente
Dirk Mündelein - Gitarren
Roger Hanschel - Sopranino-, F-Mezzo-, Altsaxophon, Flöten

x1) Triosphere war auf Einladung des Goethe-Instituts im September 2005 zu einer Tournee durch 8 Länder Südwestafrikas unterwegs



[20.8.2006] Aki Takase and the Good Boys J/D
Ein besonderer Leckerbissen versprach das heutige Konzert zu werden.

AKI AND THE GOOD BOYS spielten vorwiegend Kompositionen von Aki Takase und Rudi Mahall. Rudi Mahall zählt in der Zwischenzeit zu einem der besten Bassklarinettisten Europas.
Die gespielten Stücke enthielten überwiegend swingende Facetten, die aber der gesamten Jazztradition entgegen in neue, kreative Zusammenhänge gestellt wurden. Auch klassische Elemente klangen an. Doch wer fernöstliche Klänge erwartete, den verwunderte die Komplexität eines neuen Swings. Abseits ausgetretener Fade des Mainstream. Die hintergründig, humorvollen Textnamen wie Hinz & Kunz zeigten die Experimentierfreudigkeit aber auch die Dynamik mit der das Quintett die Stücke vortrug. Freie, in keine starren Swingkonventionen passende Passagen wechselten ab mit swingenden Phrasen um dann wieder in neue Gefilde zu entfleuchen. Aus Akis Projekt mit Yoko Tawada waren dann wohl auch ein oder zwei Stücke aus dem Bereich KLANG UND TEXTE zu hören.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Aki Takase and the Good Boys
Abb. 11: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, Aki Takase and the Good Boys


Besetzung:
Aki Takase (piano) / Rudi Mahall (bass clarinet) / Walter Gauchel (tenor-, soprano saxophone, flute) / Johannes Fink (bass) / Heinrich Köbberling (drums)


[27.8.2006] Alexander von Schlippenbach und die Enttäuschung spielen MONK'S CASINO
Was Beethoven für die Klassik, ist Thelonious Monk für den Jazz. Unter diesem Aspekt lieferten Alexander von Schlippenbach und die Enttäuschung ein Konzert der Superlative ab. Das Gesamtwerk von Thelonious Monk in einer Aufführung. Das Konzert dauerte mit den knapp 70 gespielten Titeln von genau 11 Uhr bis 15:20 Uhr mit 2 Pausen von jeweils 15-20 min.

Die Mammut-Aufführung, der ein immer noch zahlreiches Publikum bis zum Schluss trotz wiedriger Wetterbedingungen trotzten (im 3ten Drittel goss es in Strömen und selbst ein Donnerschlag verpasste einem Titel den passenden Abschlussakkord) hinterliess dem Publikum einen Eindruck des Gesamtwerks von Monk. Das Gesamtwerk, dass auch als CD unter dem Titel MONK'S CASINO THE COMPLETE WORKS OF THELONIOUS MONK erhältlich ist, führte die Gruppe bislang überwiegend in Berlin aber auch auf Jazz-Festivals, teilweise in 3 Sets, teilweise Gesamt auf. Hier in der Reihe Jazz im Museum stand die volle Länge auf dem Programm.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Alexander von Schlippenbach und die Enttäuschung


Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Alexander von Schlippenbach und die Enttäuschung
Abb. 12+13: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, Alexander von Schlippenbach und die Enttäuschung


Für die Verpflegung des Publikums und der Akteure sorgte Historix, das Restaurant im Museum. Frisch gestärkt gingen die Musiker das erste Set an. Dabei wechselten kürzere und längere Stücke ab. Es war ständig Bewegung in der Musik. Tempiwechsel, von Langsam nach Schnell und umgekehrt liessen die Aufführung nie langweilig werden. Soloeinlagen des Bassisten, Schlagzeugers oder der Bläser taten ihr übriges dazu.



Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Vor dem Konzert


Frankfurt: Jazz im Museum 2006, Restauration


Frankfurt: Jazz im Museum 2006, 2. Pause
Abb. 14+15+16: Frankfurt, Jazz im Museum 2006, V-Impressionen: Vor dem Konzert, Verpflegung und Verschnaufpause


Immer wieder tauchten Phrasen auf, die man bei Stücken von anderen Gruppen schon immer wieder mal gehöhrt hat, bei denen sich die Künstler aus Monks Songbook bedient haben. Dann waren da aber auch immer wieder bekannte Stücke wie Round About Midnight zu hören.

Der Zuhörer mag geteilter Meinung sein, ein Werk von 4 1/2 Stunden Dauer in einem durch zu hören oder aber immer nur Fragmente eines Lebenswerks. Hier ist der Gesamtaufführung in einem endlichen Zeitabschnitt - das gesamte Lebenswerk auf knapp 5 Stunden komprimiert - mit allen Fazetten der Entwicklungen, Versuche, Entdeckungen der Vorzug zu geben. Eine überaus lebendige Zeitreise, die zwar auf die Zeit reichlich Kondition benötigt, die sich aber lohnt. Dafür gab es dann auch in der zweiten Hälfte einige Auflockerungen, bei der man Titel wie Children's Song hörte. Der Drummer, der einen überdimensionalen Ball als Taktinstrument einsetzt, die Band, die in der Tradition der New Orleans Bluesbands in einer Prozessionen durch das Publikum zog oder bei dem Stück, bei dem (fast) alle Musiker (bis auf den Pianisten) auf dem Rücken liegend ihre Instrumente spielten oder der Rollentausch, bei dem Alexander von Schlippenbach die Trompete bläst, während Axel Dörner am Piano sitzt. Abwechslung pur für Auge und Ohr.



Monks Casino, Die Prozession


Monks Casino, Rollentausch
Abb. 17+18: Monks Casino, Die Prozession + Rollentausch


Für die Saison 2006 war dieses Konzert der krönende Abschluss einer ganzen Reihe hervorragender Konzerte. Schade dass es schon wieder vorbei ist. So bleibt nichts anderes übrig als bis zum nächsten Jahr zu warten oder sich bei einer der weiteren Jazzinitiativen Frankfurts umzuschauen und umzuhören. Vielleicht trifft man den Einen oder die andere Person ja vielleicht auf einer dieser Veranstaltungen:
26.-28. Oktober 2006, 37. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2006 im HR Sendesaal, HR2 Ankündigung
31. Oktober 2006, Die lange Nacht der Börse la Bourse, Initiative Kultur im Ghetto

Besetzung:
Alexander von Schlippenbach: Piano
Axel Dörner: Trumpet
Rudi Mahall: Bass Clarinet
Jan Roder: Bass
Uli Jennessen: Drums


Summer in the city 2006
16.7. - 27.8.2006

Reihe: Jazz im Museum
Im Hof des Historischen Museums am Römerberg, Frankfurt/Main
Immer Sonntags von 11 bis 13 Uhr

So 16.7.HR Big Band + Steffen SchornSummer In The City Programm 2006
So 23.7.Colin Steele Quintet
So 30.7.BL!NDMAN
So 6.8.Joo Kraus "Basic Jazz Lounge"
So 13.8.Steffen Schorn Septett
So 20.8.Aki Takase + the Good Boys
So 27.8.Alex von Schlippenbach / Monks Casino
(Alle Angaben ohne Gewähr)



Programme weiterer Jahre:
2020-2011                                    2013 2012 2011
2010-2001 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003x   2001
2000-1991 200019991998                     1993x 1992 1991
1990-1981 199019891988198719861985 1984x               

x) Auszüge


Weitere Infos unter: www.mousonturm.de


In eigener Sache:
Zur Vervollständigung des Archivs - Wer hat noch irgendwo Programme früherer Jahre (vor 2004) herumliegen? Bitte unter Kontakt melden. Vielen Dank.

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